Sonntag, 9. Februar 2014

Die nutzloseste Unterschrift aller Zeiten

Über 30 Millionen Euro werden jedes Jahr über das EC-Lastschriftverfahren gestohlen. Der Grund dafür ist einfach: Im Gegensatz zum etwas sichereren Pin geschützten Online-Verfahren muss für eine solche Lastschrift lediglich eine Unterschrift erbracht werden. Theoretisch ist das ein einigermaßen sicheres System, praktisch gibt es da das ein oder andere Problem.

Um am Lastschriftverfahren teilzunehmen muss eine EC-Karte auf dem dafür vorgesehenen Streifen auf ihrer Rückseite eine Unterschrift haben. Da ich ein fauler Mensch bin habe ich dies eine ganze Weile nicht getan. Folgerichtig wurde ich bei jedem Versuch mit Lastschrift zu bezahlen aufgefordert meinen Personalausweis vorzuzeigen. Das gefiel mir so gut, dass ich es gerne so belassen hätte. Bei einem der zahllosen Gespräche zu diesem Thema wies mich eine Verkäuferin aber richtigerweise darauf hin, dass ein Dieb ja einfach seine eigene Unterschrift auf der Karte platzieren könnte. Also musste eine andere Lösung her, kurzerhand schrieb ich "nach Perso fragen" auf die Karte.

Und eigentlich sollte dieser Blogpost damit zu Ende sein.

Ich wurde bisher einmal nach meinem Personalausweis gefragt. Die Geschäfte in denen ich nicht gefragt wurde sind dabei nicht gerade Kleinkram: Rewe, Hornbach, Hagebau, Globus, Globus Baumarkt, und viele mehr. Die Unterschrift die ich in all diesen Geschäften, teilweise für mehrere hundert Euro, geleistet habe ist das Papier nicht Wert auf dem ich sie erbracht habe.

Positiv bleibt mir hier eigentlich nur Aldi in Erinnerung: Dort besteht man konsequent auf dem Pin-Verfahren, das hier eingetretene Katastrophenszenario ist also technisch ausgeschlossen.

Bleibt die erschreckende Konsequenz: Wenn jemand meine EC-Karte stehlen würde, so könnte er damit unbegrenzt Einkäufe über Lastschriftverfahren tätigen. Mir bleibt nur die Hoffnung, dass der Dieb sich dieser katastrophalen Sicherheitslücke nicht bewusst ist, und davon ausgeht, dass jeder Verkäufer der vermeintlich einfachen Aufforderung auf meiner Karte nachkommt.

Donnerstag, 11. Juli 2013

Offener Brief an die BNN: Ein toter Mann

Man mag es Frau Heimann verzeihen, dass sie die wirklich haarsträubenden Aspekte der Situation um Edward Snowden übersieht. Es mag altmodisch, ja, geradezu konservativ klingen, aber früher galt irgendwann mal, dass internationale Verträge tatsächlich eingehalten werden müssen. Einer davon regelt die Vergabe von Reisepässen, im Fall von Edward Snowden kein Hindernis für die USA: Sie entbanden sich unilateral von der lästigen Wahrung von Menschenrechten eines ihrer Staatsbürger. Ein anderer regelt die diplomatische Unverletzlichkeit von Staatsoberhäuptern wie Evo Morales. Was die Österreicher und einige andere europäische Länder da entgegen jeder Gepflogenheit durchführten ist eine Katastrophe.
"Pacta sunt servanda", Verträge sind einzuhalten, erscheint dem durchschnittlichen Deutschen vielleicht ein wenig abgehoben, aber es ist ein Grundsatz des internationalen Rechts. Wer diesen einfach so bricht begeht auf mehreren Ebenen Fehler. Wenn man der Vertragstreue eines Staates nicht mehr trauen kann, so sind alle Verträge mit diesem Staat das Papier nicht wert auf dem sie niedergeschrieben sind.
Doch es hat noch eine andere Dimension: Süffisant wird die lange Strecke von Moskau nach Caracas als "gefährlicher Weg" bezeichnet, und Frau Heimann könnte nicht näher an der Wahrheit dran sein. Edward Snowden ist ein toter Mann. Egal wie man es dreht und wendet, die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich entschlossen an ihm ein Exempel zu statuieren. Wenn er jemals wieder in seine Heimat zurückkehrt wird er aller Wahrscheinlichkeit nach erschossen, erhängt oder mit der Giftspritze hingerichtet. Warum? Er wagte es die Welt darüber aufzuklären, dass sein Land alle anderen Staaten, darunter auch nominell Verbündete wie Deutschland, mit technischen Mitteln angreift. Technischen Mitteln die von der UN vor kurzem noch als Kriegswaffen bezeichnet wurden.
Ein Mann deckt die kriegerischen Handlungen seines Landes gegen Verbündete auf, und dafür wird er von den Zielen der Aggression seines Landes auch noch zum Staatsfeind erklärt. Zukünftige Generationen werden vielleicht einmal die Chance haben diese Handlungen als den gefährlichen Unsinn einzustufen den sie darstellen. Einstweilen bleibt zu hoffen, dass die Russische Föderation ihre "demonstrierte Passivität" beibehält. Sollten sie aktiv werden so werden bei der aggressiven und ignoranten Haltung der Amerikaner vielleicht bald die Nuklearstreitkräfte qua taktischem Atomschlag miteinander kommunizieren.

Sonntag, 9. Juni 2013

Einmal Streisand zummitnehmen

Der folgende Blogpost wurdebedauerlicherweise depubliziert. Die Piraten haben es nicht so mit Transparenz, ihr wisst ja ;)

Wirklich erschütternd? Man nannte mich mal einen Formalficker. Sowas hätte aber glaube ich nicht einmal ich mir erlaubt.
Zu Beginn diesen Monats bekam der Landesvorstand ein Ticket ins OTRS, dass den Betreff  “Antrag auf Ordnungsmaßnahme” hatte.
Ein Auszug:
“Die Fähigkeit ein Amt zu bekleiden ist verbunden mit dem zu erwartenden Verhalten des Betroffenen. Amtsträger einer Partei sind in der Mediendarstellung in höherem Maße als Parteimitglieder sichtbar, ihr Verhalten muss daher an einem strengeren Maßstab gemessen werden als das Verhalten bloßer Parteimitglieder. Das Verhalten des Antragsgegners gegenüber der Antragstellerin ist kein Einzelfall. Im Anhang befinden sich weitere Beispiele der bemängelten Äußerungen des Antragsgegners inklusive Zeitangaben. Er wählt öffentlich wiederholt Ausdrucksweisen und Konfrontationsformen die wohl nur zufällig noch keine überregionale mediale Aufmerksamkeit gefunden haben. Seine auf Eskalation und Herabwürdigung des Kommunikationspartners ausgelegte Form der Kommunikation ist bei einem Amtsträger der Piratenpartei nicht zu tolerieren. Dem Antragsgegner ist daher die Befähigung zur Bekleidung eines Amtes und folgerichtig auch das Amt das er bereits innehat abzuerkennen.”
Als Ersatz für diese – sehr weitgehende Ordnungsmaßnahme – wurde ein Verweis beantragt, also eine Ordnungsmaßnahme ohne unmittelbare weitergehende Folgen.
Natürlich behandelt der Landesvorstand solche Anträge äußerst schnell: Innerhalb von nur 39 Minuten hatte das erste Landesvorstandsmitglied Sebastian S. mit folgender Begründung abgelehnt:
“OM weiterverfolgen und Stellungnahme einholen
Dafür:
Dagegen: s3
Enthaltung:
Offensichtlich unbegründet, Sammlung von Aussagen die so imho weitgehend unproblematisch sind, mit Kritik muss man klarkommen.”
Einige Landesvorstandsmitglieder äußerten sich erst einmal vorsichtig, beispielsweise Peter:
“Ich werde zum jetzigen Zeitpunkt nicht abstimmen, da ich das Dokument zuerst einmal lesen muss und mir Gedanken dazu machen möchte. Ich Tendierte zur Zeit leicht zu Sörens Meinung, will mir aber 100% sicher sein, das ich hier keine Fehlentscheidung treffe.”
Was in diesem Fall Sörens Meinung war, ist mir leider nicht bekannt.
Ich hatte lediglich folgendes angemerkt:
“Aufgrund dessen, dass sein Verhalten und seine Äußerungen uns einen Direktkandidaten und mehrere aktive Piraten gekostet hat, sollte wir uns genau überlegen, ob wir ein solches Verhalten gutheißen oder nicht. “
Peter entgegnete wenige Minuten später:
“Sorry, Nati, was du schreibst, hat nichts mit dem Antrag zu tun, enthält aber schon eine Negative Wertung zur Person. Eine Wertung über Elzoidos verhalten in anderen Fällen ist aber irrelevant für den Vorliegenden Fall.
Ich meine, und das bezieht sich jetzt ausdrücklich NICHT auf Natis Äußerung, wir sollten versuchen, Objektiv auf der Basis der Begründung und NUR der Begründung zu Entscheiden.”
Sebastian, der ja nur wenige Minuten für die Ablehnung brauchte, warf folgendes in die Diskussion:
“Ich vermute Du beziehst dich auf Datacore, soweit ich das mitbekommen habe ist
nicht Elzoido am Rücktritt von Datacore schuld, oder Sören?”
Daraufhin antwortete Sören zu diesem Thema das erste mal inhaltlich:
“Datacore war mit der Partei an sich nicht zufrieden.”
Sophie hatte eine etwas längere Antwort, die auch erst über einen Tag später eintraf:
“Hallo zusammen
da ich es grundsätzlich eine ernste Angelegenheit finde, eine OM zu beantragen habe ich mich eingehend mit dem Antragsschreiben beschäftigt.
“elzoido: Im übrigen find ich das ziemlich unflauschig, wenn mein Name und Nick ohne meine Zustimmung auf irgendwelchen Portalen erwähnt werden.”
ist mMn valide Kritik.
“Die wiederholten Angriffe des Antragsgegners stellen gezieltes Mobbing mit dem Ziel die Antragstellerin zum Austritt aus der Piratenpartei zu bewegen.”
- Das Ziel, Lisa zum Austritt zu bewegen, ist eine krasse Unterstellung für die ich in Lisas Schreiben keine Belege gefunden habe.
“Es ist bereits mindestens ein Mitglied der Piratenpartei wegen seines Verhaltens ausgetreten.”
- So etwas ohne Belege zu behaupten ist ebenfalls eine krasse Unterstellung.
“Eine öffentliche Berichterstattung über einen Rücktritt einer Direkt- und Listenkandidatin wegen Cyber-Mobbing würde der Piratenpartei im kommenden Bundestagswahlkampf erheblichen Schaden zufügen und überregional den Wahlerfolg gefährden.”
- Überzeugt mich vom Gegenteil, aber das klingt für mich nach einer impliziten Drohung und ist überdies völlig fehl am Platz. Gegenstand einer OM ist nicht, was der Antragsteller machen würde, wenn die OM nicht durchkommt.
“Seine bevorzugten Opfer sind hierbei Jörg Tauss (“Märchenonkel”), Jasenka Wrede (“#frauwausr”), Justus Wingert (“Vollsympath”) und Lisa Collins.”
- Ich weiß nicht, was “Frau W. aus R.” für eine Beleidigung sein soll. “Märchenonkel” ist respektlos aber mMn keine Beleidigung, ebenso “Vollsympath”. Ich lese hier nirgendwo Begriffe wie Arschloch Wichser Hurensohn oder was ich sonst so typischerweise als Beleidigungen kenne.
“elzoido: @wasMitNetzen Zur Sache an sich hab ich nix gesagt. Nur zum mangelnden Fingerspitzengefühl.”
- Ist mMn zulässige Kritik. Ebenso sagt er ja “Zur Sache an sich hab ich nix gesagt.” Lisas Ausführungen und Überlegungen zur Pädophilie kritisiert er überhaupt nicht, sondern er kritisiert, dass sie sich mit genau diesem Thema beschäftigt. Was ist daran Mobbing?
Insgesamt habe ich folgenden Eindruck: elzoido wird polemisch – dennoch enthalten die als Belastung angeführten Tweets durchaus valide Kritik. Ich finde hier Respektlosigkeiten, aber keine Beleidigungen.”
Kurz darauf stimmte auch Sophie gegen den Antrag, die Ordnungsmaßnahme weiter zu verfolgen:
“OM weiterverfolgen und Stellungnahme einholen
Dafür:
Dagegen: s3, sm
Enthaltung:”
Peter hatte sich Tage später zum Antrag wie folgt geäußert:
“Meine Stellungnahme zum Antrag auf Beantragung einer OM:
Die Ausgangslage:
Die OM wurde beantragt, um die „anhaltende öffentliche Verletzung von Persönlichkeitsrechten der Antragstellerin durch den Antragsgegner zu unterbinden, und geeignet weiteren Schaden von der Piratenpartei abzuwenden.“
Hier werden zwei Behauptungen aufgestellt:
1. Das verhängen einer OM der Piratenpartei gegen eins ihrer Mitglieder ist geeignet, „öffentliche Verletzung von Persönlichkeitsrechten“ zu unterbinden;
2. Das verhängen dieser OM ist geeignet, „Schaden von der Piratenpartei abzuwenden.“
Zur ersten Behauptung lässt sich folgendes bemerken:
Insbesondere das Allgemeine Persönlichkeitsrecht basiert auf der Gewährleistung der Grundrechte der Würde des Menschen [1] und der freien Entfaltung der Persönlichkeit. [2} Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts [3] sind diese Grundrechte auch und gerade gegen Beeinträchtigungen durch Äußerungen Dritter geschützt. Daraus folgt, dass jede lebende natürliche Person Träger des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts und des
Rechts der persönlichen Ehre in der Ausgestaltung ist, die diese Rechtsinstitute durch die dargestellten straf- und zivilrechtlichen Normen erfahren haben. Das gilt ohne Ausnahme.
Nach dem Bundesverfassungsgericht soll der Einzelne grundsätzlich selbst entscheiden können, wie er sich Dritten oder der Öffentlichkeit gegenüber darstellen will. Für das „Verfügungsrecht über die Darstellung der eigenen Person“ hat es Regeln skizziert.
Es gibt, bei diesem Punkt,  zwei Möglichkeiten des Vorgehens für den LaVo:
1) Der LaVo Untersucht, ob es in seinem Zuständigkeitsbereich „Verletzung von Persönlichkeitsrechten“ nach den Kriterien des BVerfG, abgeleitet aus dem z.B. in dem Lebach-Urteil [4] aufgestellten Grundsätzen gegeben hat;
2) Der LaVo Untersucht, ob eine Entscheidung durch ihn geeignet ist, die „öffentliche Verletzung von Persönlichkeitsrechten“ zu unterbinden.
Zum ersten Punkt kann ich nur sagen, das dies nicht die Aufgabe des LaVos der Piratenpartei sein kann. Hinzu kommt, das keiner der unter „Begründetheit“ aufgeführten Zitate eines aus dem Bereich der  Zuständigkeit der Piratenpartei  ist. Es ist auch Zweifelhaft, ob der es in seinem Zuständigkeitsbereich „Verletzung von Persönlichkeitsrechten“ nach den Kriterien des BVerfG, abgeleitet aus dem z.B. in dem Lebach-Urteil [4] aufgestellten Grundsätzen gegeben hat. Hier gilt auch der Grundsatz, dass gerade im “politischen Meinungskampf” harte bandagen erlaubt sind. Siehe hierzu [5]. Hinzu kommt, das die Feststellung, das es im Bereich der Zuständigkeit des LaVo BW zu „Verletzung von Persönlichkeitsrechten“ von von Seiten des Antragsgegners gekommen ist, eine Legetime Zivilrechtliche Überprüfung dieser Vorwürfe incl. einer Möglichen Schadensersatzklage gegen die Piratenpartei BW zur Folge haben könnte. Hier stellt sich die Frage, warum der LaVo eine Zivilrechtliche Auseinandersetzung riskieren soll, wo, bei eindeutigen beweisen für die Täterschaft, wie von der Antragsstellerin behauptete, ihr doch dieser weg der Auseinandersetzung offensteht. Er steht ihr übrigens unabhängig von der
Entscheidung des LaVo immer zu.
Zum Zweiten Punkt kann ich nur sagen, das es nicht die Aufgabe des Vorstandes der Piratenpartei baden Württemberg ist, die behauptete „öffentliche Verletzung von Persönlichkeitsrechten“ zu unterbinden. Dies steht einzig und allein Ordentlichen Gerichten zu und ist in keinem Fall Aufgabe des Vorstands einer Partei.
Zur Zweiten Behauptung, das das verhängen dieser OM geeignet ist, „Schaden von der Piratenpartei abzuwenden.“
Festzustellen ist hier: viele der unter „Begründetheit“ aufgeführten Zitate sind, nach meine Moral und Wertvorstellungen Indiskutabel und würden so von mir nicht benutzt.
Aber, aus der Gesamtheit der Ausführungen der Antragstellerin ergibt  sich nur durch ihre Interpretation eine Schädigung ihrer Person. Ein Beispiel: Laut Antragsstellerin hat der Antragsgegener auf eine Blogbeitrag von ihr hin getwittert „Juhu! Kinderpornos ohne Not im Wahlkampf thematisieren! Schnell, lasst uns noch eine Nazi-Unterstützung “aus Prinzip” hinterher werfen!“. In Ihrer Interpretation wird daraus: „Der Antragsgegner vergleicht hier die Äußerungen der Antragstellerin mit der Unterstützung von Nazis“. Und genau dies geschieht hier inhaltlich nicht. Es findet keine Gleichsetzung der Äußerungen statt. Der Antragsgegner benutzt hier jedoch eine Analogie zur Darstellung der von ihm befürchteten Wirkung der Äußerungen der Antragsstellerin.
Die Antragsstellerin führt zur Begründung des schädlichen Verhaltens des Antragsgegners aus: „Zu ihrer Kandidatur auf dem Landesparteitag 2013 in Flein äußert sich der Antragsgegner wie folgt:
Kandidatin für stellv. Vorsitz, die von der Verbesserung interner Kommunikation redet und den Dauerpöbler/Vollsympathen Justus toll findet.“
Hierbei ist das problem, das die angegriffene Person nicht die Antragsstellerin ist, sondern Justus, den er wird hier als „Dauerpöbler/Vollsympathen“ bezeichnet.
Hier ist auch es so, das die politische Position der Antragsstellerin infrage gestellt wird, indem sie mit der Wahrnehmung des Antragsgegner verglichen wird.
Dieses vorgehen ist Sexistisch, den es Reduziert die Politische Position der Antragsstellerin auf ihr persönliches Verhältnis zu einem Man.
Hier ist es aber so, das die Piratenpartei Sexismus als Umgangsform miteinander duldet, diesen im Binnenverhältnis sogar leugnet und seine Existenz im Umgang miteinander Bestreitet.
Nun lässt sich draus sicherlich kein Gewohnheitsrecht auf Sexistisches Verhalten ableiten, nur ist es so, das dadurch, das jemand ein allgemein Akzeptiertes Verhalten an den Tag Legt, der  Piratenpartei kein Schaden entstehen kann.
Ein letztes: Die Antragsstellerin schreibt: „Die Antragstellerin ist Listenkandidatin und Direktkandidatin für die Bundestagswahl, ihr vom Antragsgegner angestrebte Austritt würde die politische Arbeit erheblich erschweren.“
Die Richtigkeit dieser aussage würde, mit Fug und Recht, die Einleitung einer OM mit dem Ziel der Amtsunwürdikeit begründen. Das Problem ist: keine der der vorgelegten Beweise stützt Explizit diese aussage. Impliziert ergibt sich diese aussage nur aus der Interpretation der Aussagen des Antragsgegners.
Weiterhin habe ich ein Problem mit folgender Aussage der Antragsstellerin „Eine öffentliche Berichterstattung über einen Rücktritt einer Direkt- und Listenkandidatin wegen Cyber-Mobbing würde der Piratenpartei im kommenden Bundestagswahlkampf erheblichen Schaden zufügen und überregional den Wahlerfolg gefährden.“
Aus dem Kontext des Satzes kann ich (positiv) eine Theoretische Folgeabschätzung lesen. Negativ gelesen muss ich dies als Versuch der Einflussnahme durch Drohung mit Rück- und Austritt lesen.
Aus den Vorgenannten Gründen bin ich dagegen, die OM weiterzuverfolgen und eine Stellungnahme einzuholen
[Quellen]“
Nach seiner Stellungnahme hat auch Peter gegen den Antrag gestimmt, somit stand es 0:3:0.
Sören hatte sich dann ohne weitere Stellungnahme oder Meinungsäußerung auch gegen den Antrag gestellt:
“OM weiterverfolgen und Stellungnahme einholen
Dafür:
Dagegen: s3, sm, pl, so
Enthaltung:”
Somit war der Antrag abgelehnt und Mobbing wird mit fadenscheinigen Argumenten im Landesverband beanstandungslos toleriert und vom Landesvorstand mitgetragen. Äußerungen von Sophie, die ich per SMS bekam, enthüllen dann aber, wie sehr ein Klima der Angst auch den Landesvorstand in seinen Entscheidungen massiv beeinflusst. Die folgende SMS, kam nach einem Gespräch mit Sebastian und Sophie zustande, nachdem ich beiden meine ablehnende Haltung dieser Entscheidung mitteilte:
[AdR: Inhalt der SMS wurde nachträglich ergänzt.] Nati ich versprech dir dass wir nicht untätig bleiben. Ich möchte auch nicht dass es so bleibt wie es jetzt ist. Was meine angst vorhin war, ist dass wir gegen elzoido jetzt kante zeigen und wenn später jemand mich fertig macht dann interessiert sich keiner dafür. Wieder freunde? :)
Während sicher auch einige Äußerungen von Sebastian diskutabel sind, so erkennt man schon an der bloßen Menge, dass hier ein Problem vorliegt. Um es in die Worte meiner Kollegin zu hüllen: Mobbing ist, wenn sich jemand gemobbt fühlt. Obwohl ganz klar unmögliche Äußerungen von Sebastian Sp. vorlagen wurde hier selbst das Mindestmaß, ein Verweis, abgelehnt. Wenn ich solche Sachen lese, dann werde ich nur wütend:
“Juhu! Kinderpornos ohne Not im Wahlkampf thematisieren! Schnell, lasst uns noch eine NaziUnterstützung “aus Prinzip” hinterher werfen!”
“Fun fact: Bei dieser “Politik” gehts nicht nur drum, zu welchen Themen man sich äußert, sondern auch zu welchen man besser die Kresse hält.”
“@wasMitNetzen Es ist kein Rückgrat, sondern politische Dummheit sich ohne Not ne KinderpornoDiskussion an die Backe zu nageln”
“@wasMitNetzen Zur Sache an sich hab ich nix gesagt. Nur zum mangelnden Fingerspitzengefühl.”
Das ist keine normale Kritik, das ist einfach nur jemanden “aus Prinzip” fertig gemacht!
Ein Vorstand, bzw. wenn mehr als die Hälfte der Vorstandsmitglieder Mobber schützen und nicht das/die Opfer, dann läuft etwas verdammt falsch! Ich kann dieses Verhalten einfach nicht tolerieren.  Ich fordere deshalb meine Amtskollegen auf, sich bei der Antragsstellerin und den Opfern der Mobbern, die wir in der Piratenpartei BaWue haben, zu entschuldigen. Außerdem fordere ich von allen meinen Amtskollegen, dass wir gemeinsam gegen Mobber vorgehen und klare Kante zeigen! Unsere Aufgabe ist es auch selbständig Ordnungsmaßnahmen zu formulieren und umzusetzen, wenn wir die Ordnung der Partei in Gefahr sehen!
PS: Ich habe dies veröffentlicht, nicht weil ich hier jemanden vorführen möchte, sondern ich möchte, dass sich jede Person selbst ein Bild über diesen Antrag und das Thema Mobbing macht.

Dienstag, 21. Mai 2013

Der fertige Blogpost

Ich habe einen Blogpost geschrieben. Und ich werde ihn nicht veröffentlichen. Manche Menschen sind mir das eben wert.

Ich bin nicht mehr Parteimitglied. Ich habe meinen Austritt heute an den LaVor geschickt. Die Gründe sind vielfältig, die Art und Weise in der mit Lisa und mir in den letzten Tagen umgegangen wurde ist ausschlaggebend. Diese Partei ist nicht mehr das was ich mir vorgelogen habe.

Wir sind längst nicht mehr der sichere Hafen für Politikverdrossene, wir sind ein Haifischbecken. Und die Schuldigen merken es nicht mal mehr. Ursachen werden überall gesucht, nur nicht bei sich selbst. Versuche anderer etwas zu verbessern werden im besten Fall kritisiert, im schlimmsten Fall aktiv unterminiert.


Ich stehe schon lange nicht mehr hinter den Zielen der Piraten. Der Mindestlohn ist glatte 3 € unter dem was ich für notwendig erachte, das BGE ist ein neoliberales U-Boot im sozialliberalen Tarnumhang, radikalen Laizismus halte ich für dämlich und über die Position zum Jugendschutz bei Computerspielen möchte man mich besser gar nicht erst anfangen lassen. Man spricht ja immer so gerne von der inneren Kündigung, nun, die habe ich wohl bereits 2011 ausgestellt. Seit damals interessiert mich das Programm eigentlich nur noch am Rande. Selbst gröbere Unfälle bin ich bereit zu akzeptieren, mein letzter Rückzugspunkt: Die Beteiligung. Ich habe mir die Piraten zur Mitmachpartei geträumt. Jeder sollte mitmachen können, ganz gleich wie er drauf ist, ob er blind, taub oder stumm ist, ob er dunkle oder helle Haut hat, männlich, weiblich oder sonst ein Geschlecht hat, introvertiert oder extrovertiert ist, zusammengefasst: Einfach jeder Mensch.

Ich habe geträumt. Diese Partei ist längst eine ganz normale Vereinigung wie es sie tausendfach in Deutschland gibt. Vereinsmeierei, politische Messerstechereien "unter Freunden" und brutale Meinungsgleichmacherei via Shitstorm. Das Überleben des Stärkeren - Polit-Darwinismus gewissermaßen - ist längst in die Piratenpartei eingezogen. Das am Anfang noch zaghaft wachsende Pflänzchen der Mitmachpartei ist im Shitstorm eingegangen. Mitmachen kann jetzt jeder, solange er bereit und gewillt ist hinauszutreten in den Überlebenskampf.

Es wurde mir ein Zitat von einem SPD-Politiker zugetragen: "Seid ihr Piraten bescheuert? Bei uns geht's ja auch nicht anders zu, aber wir machen das doch nicht öffentlich!" Ich habe dieses Zitat in letzter Zeit häufig verwendet, aber aus den falschen Gründen. Ich habe mich über das "öffentlich" gefreut, statt mich über das "nicht anders" zu ärgern. Genauer gesagt musste ich letzteres sogar aktiv ignorieren. Ich kann es nicht mehr ignorieren. Die Piratenpartei ist mittlerweile nicht mehr anders als die SPD. Wir haben zwar keine Delegierten, aber die wesentlichen Dinge, die sozialen Abläufe und Dynamiken, sind inzwischen gleich.

Ich bin von vielen Piraten enttäuscht und stinksauer auf andere. Ich will aber lieber die loben die ich zurücklasse, statt auf denen rumzuhacken die es meiner Meinung nach verdienen.

Die Zurückgelassenen

Ich verlasse eine Partei in der auch viele gute Menschen noch ihr Heim finden. Einige davon will ich hier nennen, wer hier nicht genannt wird möchte bitte nicht sauer sein, ich kenne einfach nicht alle guten Menschen in der Piratenpartei und von einigen guten Menschen kann ich einfach nicht richtig ausdrücken was mir an ihnen so wichtig ist.

Zuerst mal Peter Laskowski. Wir hatten einen etwas holperigen Start auf Twitter, aber es ist deiner unermüdlichen Offenheit zu verdanken, dass daraus etwas wurde. Du bist ein integrativer Mensch, du akzeptierst es nicht, wenn jemand behauptet, dass eine Differenz zu groß ist um darüber zu reden, aber gleichzeitig schaffst du es für dich eine Grenze zu ziehen. Es ist ein Drahtseilakt das zu machen, aber du bist ein Mensch dem ich diesen Drahtseilakt zutraue. Über deine tolle Reaktion in Neumarkt müssen wir gar nicht reden, wie dankbar ich dir dafür bin habe ich dir schon per DM gesagt.

Das Findeco Team: Inzwischen nur noch die Leute von DisQussion, alles was ich dazu beitragen konnte habe ich getan. Ihr träumt noch den gleichen Traum den ich mal geträumt habe, dass das Internet ein Platz ist an dem Diskussionen und politische Debatten fair ablaufen können. Macht weiter, bitte! Ich bete, dass ihr Recht habt, ich bete, dass ihr das schafft. Ich kann es nur nicht mehr glauben.

Dann ist da Kevin Honka: Unermüdlicher Basispirat mit Beauftragung. Freundschaftsdienste sind eine Selbstverständlichkeit. Die unentgeltliche Arbeit die du für mich und Sven erledigst (und für die ich dir immer noch das ein oder andere Getränk schulde *g*) ehrt dich. Du bist ein großartiger Freund.

Sven Krohlas: Wir haben uns 2009 am Stammtisch Karlsruhe kennengelernt. Einen Typ wie dich mit Worten zu beschreiben ist ein bisschen schwierig, weil die Aura der Selbstverständlichkeit mit der du das tust dabei verloren geht. Du hast immer ein offenes Ohr und eine offene Tür wenn irgendwas ist. In deiner Scheune lagern immer noch 10 200 Liter Fässer und ein Zelt von mir. Wenn ich dich morgens um 3 anrufe und sage "ich brauche dringend nen Platz um unterzukommen!" machst du die Tür auf bewirfst mich mit einer Decke und gehst wieder pennen. Die Geschichte mit dem Hammer übrigens, ... die war erfunden. Aber sie HÄTTE stattfinden können, und du konntest das Gegenteil nicht beweisen!

Lisa Collins: Du hast die erste Version dieses Blogposts gelesen, und weil du mich drum gebeten hast habe ich ihn überarbeitet. Du bist viel zu nett für diese Welt. Dich kennenzulernen und zu meinen Freunden zählen zu dürfen, dich sogar als meine beste Freundin bezeichnen zu dürfen ist ein Privileg. Die Piratenpartei sollte eine Partei sein in der du deine Ziele umsetzen kannst, in der du deine Visionen ausleben kannst. Sie ist es nicht, und das ist auch mein Versagen. Mein Traum von Demokratie war eigentlich schon vorbei, als ich dich kennengelernt habe und gemerkt habe, dass du diejenige bist für die ich mir das wünsche. Und was dir passiert ist hat mir gezeigt, dass es nur ein Traum ist. Ich habe verkannt in was für einer Partei wir sind, und damit einen Fehler gemacht der dich in einen Shitstorm warf. Ich könnte einen ganzen Blogpost darüber schreiben, aber ich bleibe dabei was ich schonmal geschrieben habe: Ich akzeptiere jede Beleidigung und jeden Flame gegen mich und meine Person, aber wer dich angreift, der trifft mich.

Auch in dieser Liste fehlen wieder Leute. Jede Menge Leute. Viel mehr als in der anderen Liste. Piraten das sind immer noch die Leute die Steaks auf den Grill werfen mit den Worten "wenn jemand Hunger hat, hier sind Steaks!", immer noch die Leute die auf den Ruf "ich bräuchte mal nen Hammer" mit eiligem Gewusel reagieren. Aber irgendwie haben wir es mehrere Jahre lang nicht geschafft diese Nettigkeit ins Netz zu retten, und da wollen wir jetzt unsere Entscheidungen treffen. Mutig? Übermütig. Versucht euch das zu bewahren, ich werde weiterhin den Leuten die ich als Freunde betrachte helfen. Ich bete, dass ihr es schafft diese kaputte Partei zu retten, aber mein Wahlzettel bleibt wohl vorerst leer.

Sonntag, 19. Mai 2013

And suddenly a wild rage-quit appears

Streetdog hat das in seinem Tweet absolut wundervoll zum Ausdruck gebracht. Es reicht. Das Fass ist voll.

Ich muss nicht 50 Stunden in der Woche unbezahlt Software für die Piratenpartei entwickeln. Ich muss nicht meine Werkzeuge und meinen technischen Sachverstand in Großplakatständer investieren. Ich kann auch ohne die Piratenpartei ganz gut leben. Und wofür brauchen wir Großplakate? Wollen wir draufschreiben "Wir sind genauso autoaggressiv und pimmelig wie alle anderen! Wählt uns!"?

Ich muss im Wahlkampf nicht eine Woche lang Plakate in meinem Wahlkreis aufhängen, ich kann auch zu Klein-Norbert fahren und seine gewaltsam abhängen. Da besuch ich halt mal wieder meine Oma, die freut sich wenn ihr Enkel da ist und was ich nachts mache ist der egal. Denn warum soll ich konstruktiv arbeiten wenn diese Arschlöcher das nicht tun?

Was gegen mich persönlich kommt kann ich wegstecken, ich hatte in meinen 9 Jahren am Gymnasium und in 4 Jahren an der Grundschule genügend Gelegenheit mich mit Mobbing zu arrangieren, Anfänger wie Hense oder Elzoido kriegen das Fell das ich mir zugelegt habe nicht kaputt. Aber ich habe in der Tat einen Wunden Punkt, und den habt ihr erfolgreich erwischt. Dass ausgerechnet Lisa, eine der nettesten und engagiertesten Personen die ich kenne von euch vom Platz gejagt wird lasse ich nicht durch gehen. Es gibt eine Grenze, da hat der liebe Norbert völlig Recht. Und er hat sie überschritten.

Wenn ihr Krieg wollt, könnt ihr Krieg haben.

Sagt nicht ich hätte euch nicht gewarnt.

"Dankeschön!" - "Was erlaubst du dir du blödes Arschloch?!"

Im echten Leben würde man sich bei diesem Wortwechsel wohl an den Kopf fassen. Bei den Piraten scheint diese Art von verbalem Schlagabtausch anerkannte Praxis.

Angefangen hat das ganze am 14. Mai: KPeterl erklärt, dass er sich eine Auszeit nimmt. Der Grund? Er erhält zur Zeit sehr viele anonyme Anfeindungen. Mein erster Einfall war, ein Portal zu schaffen auf dem Vorstände und andere Funktionäre so richtig abkotzen können und alle anonymen Anfeindungen gegen sie veröffentlichen können. Dieser Vorschlag hatte einfach alle Komponenten die bei Piraten wichtig sind: 100% destruktiv, 100% Popcorn. Über diesen Vorschlag habe ich dann auch Lisa informiert, und dann passierte etwas schönes.

Wenn aus destruktiv konstruktiv wird

Lisa teilte mir mit, dass sie meine Idee nicht so gut findet, aber sie hatte einen Gegenvorschlag: Warum den Mist breittreten wenn man stattdessen das Dankeschön feiern könnte? Und so wurde die Idee zu den Flauschpiraten geboren. Ich habe mich hingesetzt, die Domain bestellt, eine kleine Software geschrieben mit der wir arbeiten können und am Samstag Abend war es dann soweit. Wir hatten ein anfängliches Design, wir hatten die Software, wir hatten einen erklärenden Text, wir konnten loslegen. Und dann passierte wieder das was man erwartete.

Wenn aus konstruktiv destruktiv wird

Von einigen wurde die Idee gut angenommen, von einer lauten Minderheit aber nicht. Ich habe selten soviel Scheiße gelesen. Mein persönlicher Tiefpunkt war heute jemand der einen Flausch an Adolf Hitler abgesetzt hat. Ernsthaft liebe Piraten? Ernsthaft? Hat euch irgendjemand ins Hirn geschissen liebe Vollpfosten der Partei und parteinahe Vollpfosten?
Was ist eigentlich los mit Leuten die sich darüber aufregen, dass nur die Machtgeilen und Abgehobenen sich in der Politik durchsetzen können, aber auf der anderen Seite durch ihre ständigen Beleidigungen dafür sorgen, dass die nicht Machtgeilen und nicht Abgehobenen sich die Scheiße nicht mehr antun wollen?

Jeder einzelne der in den letzten 24 Stunden ironische oder sarkastische Inhalte auf Flauschpiraten gestellt hat sollte sich mal fragen was er oder sie will. Wollt ihr wirklich diejenigen verjagen die Politik machen weil sie an etwas glauben aber kein dickes Fell haben? Jeder Trolleintrag ist eigentlich nur ein Armutszeugnis für den Absender. 

Ich sage nicht, dass eine bessere Kommunikationskultur - also mehr Danke sagen als rummeckern - alternativlos ist. Ganz im Gegenteil. Ich stehe gerne für die alternative Art der Auseinandersetzung zur Verfügung: Mein Zweihandschwert ist geschärft und einsatzbereit.

Wohin jetzt?

Was sollen wir also machen, mit einer Partei in der es Vollidioten gibt die so kaputt in der Birne sind, dass sie ein Projekt zum Bedanken bei verdienten Piraten angreifen? Die Antwort auf diese Frage kann sich jeder nur selbst geben. Ursprünglich war geplant, dass ich die Software mache und Lisa sich um die Moderation kümmert. Lisa ist mittlerweile wegen der absolut unterirdischen Einreichungen raus, ob sie bei den Piraten bleibt sehen wir dann.

Ich persönlich wähle eine andere Methode: Die Software ist fertig, und um die paar Einsendungen kann ich mich kümmern. Ich werde daher weitermachen. Warum? Weil ich mir von von dummen hirnlosen Arschlöchern nicht verbieten lasse etwas umzusetzen das ich wichtig und richtig finde!

Fickt euch - so ganz gepflegt und flauschig - die Flauschpiraten kriegt ihr nicht weggeflamet ihr Dreckschweine!